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Freiburg: Schlag gegen Rauschgiftkriminalität

Quelle: Polizeipräsidium Freiburg
Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Anlässlich eines seit einigen Monaten andauernden gemeinsamen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei Freiburg wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln ist es gelungen, eine 57 Jahre alte Tatverdächtige zu ermitteln.

 

Die Frau steht im Verdacht, seit einiger Zeit aus ihrer im Freiburger Raum befindlichen Wohnung Kokain in nicht geringer Menge verkauft zu haben.

 

Die Staatsanwaltschaft Freiburg beantragte daraufhin beim zuständigen Amtsgericht die Durchsuchung der Wohnung der 57-Jährigen.

 

Dabei fanden die Ermittlerinnen und Ermittler der Kriminalpolizei einen 1-kg schweren, gepressten Block aus Kokain sowie weitere Kleinmengen. Das aufgefundene Rauschgift sowie weitere Beweismittel wurden sichergestellt.

 

Die gemeinsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei Freiburg dauern an.

 

(Text: ak)

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